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Smartphones sind Treiber für vernetzte Mobilität - Apps machen HMI-Schnittstelle von Autos zum Spielfeld der Massen

Normale Handys haben ausgedient. Seit 2007 ist das Smartphone weltweit auf dem Siegeszug. Allein im dritten Quartal 2012 nahm der weltweite Verkauf von Smartphones um 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu, wie das Marktforschungsunternehmen Gartner bekanntgab. Zudem ermöglichen kostenlos herunterladbare Anwendungen ("Apps") unzählige neue Möglichkeiten Auto und Mensch zu vernetzen. Das Human-Machine-Interface (dt. Mensch-Maschine-Schnittstelle) wandelt sich durch die Verknüpfung des Smartphones mit dem Auto vom herkömmlichen Fahrzeug-Cockpit zu einem personalisierbaren Raum. Der Nutzer kann sich seinen Bedürfnissen entsprechend Infos über Verkehr, Ladestationen und News zusammenstellen. Das kabellose Laden ist nach der deutschen DKE-Anwendungsregel vollkommen unsichtbar installierbar - ein großer Bonus besonders im denkmalgeschützten Bereich. Die Einspeiselektronik und die stromübertragende Spule können unter der Parkplatzoberfläche installiert sein. Die Bedienung kann am besten komplett über ein Smartphone erfolgen.